Interkommunale Zusammenarbeit
Hier finden Sie unsere Nachbargemeinden - die G8 - mit denen eine interkommunale Zusammenarbeit besteht. Dazu gehören Altdorf, Schwarzenbruck, Wendelstein, Schwanstetten,Winkelhaid, Leinburg, Feucht und Burgthann
Im Rahmen der landkreisübergreifenden Kooperation kreisangehöriger Gemeinden arbeiten folgende Städte, Märkte und Gemeinden bei der Büromaterialbeschaffung eng zusammen:
Stadt Altdorf (Landkreis Nürnberger Land)
Markt Feucht (Landkreis Nürnberger Land)
Markt Schwanstetten (Landkreis Roth)
Gemeinde Burgthann (Landkreis Nürnberger Land)
Gemeinde Leinburg (Landkreis Nürnberger Land)
Gemeinde Schwarzenbruck (Landkreis Nürnberger Land)
Gemeinde Winkelhaid (Landkreis Nürnberger Land)
Auf der Grundlage der meist verwendeten Produkte aus dem Sektor Büromaterial hat der Markt Feucht im Rahmen dieser interkommunalen Zusammenarbeit für alle interessierten Gemeinden im Rahmen einer Angebotseinholung Unternehmen vor Ort und auch überregional tätige Unternehmen beteiligt. Von acht angefragten Unternehmen haben sechs ein Angebot abgegeben. Nach intensiver Prüfung der Angebote, unter Berücksichtigung der angebotenen Preise für die meist gekauften Produkte in den Gemeinden sowie der Konditionen für alle weiteren Produkte aus dem jeweiligen gesamten Angebotsspektrum der Unternehmen, haben die beteiligten Städte, Märkte und Gemeinden nun einen Rahmenvertrag mit der Firma Kaut - Bullinger (Kabuco) geschlossen. Im diesem Rahmenvertrag sind die Konditionen festgehalten. Der Verwaltungsaufwand in den einzelnen Gemeinden hat sich durch diese gemeinsame Büromaterialbeschaffung keinesfalls erhöht. Jede Gemeinde bestellt ihr Büromaterial auch weiterhin eigenständig direkt und unmittelbar über das Internet (z. T. erfolgen die Bestellungen auch durch die einzelnen Ämter und Abteilungen der Gemeinden). Die Lieferung der Ware erfolgt dann i. d. R. frei Haus innerhalb von 2 bis 4 Tagen. Der Rahmenvertrag begann am 01.10.2010 und hat eine Laufzeit von einem Jahr. Sobald erste Erfahrungen gesammelt sind, soll im Frühsommer 2011 über die Fortführung dieses gemeinsamen Projekts entschieden werden.










